TOCHTER feat. Florian Künstler - Krass dass du noch da bist
TOCHTER hat sich in den letzten Jahren mit ihrer unverwechselbaren Stimme und authentischen Art einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erobert.
Ihre Songs thematisieren Selbstakzeptanz, Selbstliebe und das Hinterfragen gesellschaftlicher Erwartungen. Sie ist bekannt aus TV-Formaten wie Inas Nacht, Zervakis & Opdenhövel, dem ZDF-Morgenmagazin und dem ZDF Fernsehgarten. Als Support-Act für Größen wie NENA und DIE PRINZEN sowie mit ihrem gefeierten Feature mit dem DJ-Duo Gestört aber GeiL hat sie ihr Talent auf großen Bühnen bewiesen.
Auch digitalsorgt TOCHTER für Furore: Ihre Songs erzielen regelmäßig hohe sechsstellige Streamingzahlen, sie wurde in Editorial Playlists wie „New Music Friday Deutschland“ und „Popland“ platziert. Auf TikTok wächst ihre Präsenz rasant, und ihr Cover des Rosenstolz-Klassikers „Lass es Liebe sein“ ging erst kürzlich auf Instagram viral. Nach der Veröffentlichung von „Das wird groß“ folgt nun eine weitere Single - ein Feature mit dem Sänger FLORIAN KÜNSTLER! Die Single ebnet weiterhin den Weg zum Album „Mutausbruch“. Die gleichnamige Tour im Herbst 2025 führt TOCHTER durch ausgewählte Städte in Deutschland – mit einer Liveshow, die ebenso berührt wie beflügelt.
„Krass, dass du noch da bist, bei all dem Wahnsinn ...“
Mit ihrer neuen Single veröffentlichen TOCHTER und Singer-Songwriter Florian Künstler eine bewegende Hymne an all jene, die uns selbst dann nicht verlassen, wenn wir es am wenigsten von uns selbst erwarten. „Krass, dass du noch da bist“ ist ein emotionales Duett über Selbstzweifel, innere Kämpfe – und die tiefe Dankbarkeit dafür, trotz aller Brüche und Schatten geliebt zu werden. „Dass du mehr in mir siehst, wenn ich zu hart zu mir bin.“ Der Song fängt diesen Moment ein, in dem wir uns selbst kaum noch erkennen – und trotzdem jemand da ist, der bleibt. Mit stimmungsvoller Melancholie und doch hoffnungsvollem Ton fragen sich TOCHTER und Florian Künstler, wie es sein kann, dass das Gegenüber nicht wegläuft. Die Antwort liegt in der Bridge: „Du meinst, ich würd’s schon verstehen, könnt ich mich nur einmal durch deine Augen sehen.“